Die Riesenbärenklau-Bekämpfung geht weiter bis 2023

Das Riesenbärenklauprojekt geht weiter, so besteht die Möglichkeit die Bekämpfungserfolge der ersten beiden Projekte zu sichern. Auf einigen Flächen ist es durch intensive Bekämpfung bereits gelungen den Riesenbärenklau so weit zurück zu drängen, dass die Gemeinden die weitere Betreuung übernehmen können. Auf anderen Flächen ist das Samenpotential so groß, dass sie weiterhin im Rahmen des Projektes intensiv gepflegt werden müssen. Auf einigen Teilflächen sind die Erfolge offensichtlich, die Pflanzenzahl ist dort deutlich geringer als noch in den letzten Jahren. Im Laufe des Projektes ist auf Grund des großen Ausbreitungspotentials allerdings mit der Meldung neuer Riesenbärenklau-Bestände zu rechnen.

Bei der ersten Bestandskontrolle im April 2021 zeigt sich ein sehr heterogenes Bild bei der Entwicklung des Riesenbärenklaus:

Trotz des kalten Frühjahrs schiebt der Riesenbärenklau schon vieler Orts erste unscheinbare Blätter
Trotz des kalten Frühjahrs schiebt der Riesenbärenklau schon vieler Orts erste unscheinbare Blätter (Foto: I. Stark, April 2021 bei Oberweid)
Nur wenige Meter weiter zeigen sich schon viel größere Blätter einer mehrjährigen Pflanze
Nur wenige Meter weiter zeigen sich schon viel größere Blätter einer mehrjährigen Pflanze (Foto: I. Stark, April 2021 bei Oberweid)